Presse und Stimmen


"Täglich zuhören möchte man der poetischen Liebeslyrik von Eva Wal"

Rolf-R. Hamacher
Kölner Rundschau, 04. Oktober 2008


"Mit welch sprachlicher Gewandtheit, Kraft und Fantasie sie das intime Miteinander eines Paares schildert. Menschlicher Körper, Natur und Tierwelt verschmelzen."

Helmut Rauer, Iserloher Kreisanzeiger, 21. Mai 2011


Eva Wals Lyrik zeigt sich in enger Abfolge von Bildern ohne Konventionen. Ihre Metaphorik zeichnet Gefühlsbeschreibungen hin zu Seelenzuständen, die in tiefer Menschlichkeit über die Metaphern hinauswachsen. So erkennt der Mensch seine Existenz oft mit dem Blick auf Vanitas-Motive. Viele Zeilen verweisen auf die Gleichzeitigkeit von Moment und Ewigkeit, Tod und Leben, Liebe und Nichtliebe, nicht als Gegensätze, sondern zusammengehörend. 

Eva Wal bleibt dicht am Menschen, seiner Umwelt, zugleich dicht an Naturbeschreibungen, ihrem Werkzeug zum Ergründen der Seele.


Claudia Heib M.A., Philologin, Köln 2009


"Aufregend auch, wie bei Eva Wal Lyrik wie ein feines Gespinst über Boden und Wände kriecht..."

Thomas Kliemann, Bonner Generalanzeiger, Sa / So 14./15. Juli 2012, 
Ausstellung "Endstation" im St. Josef-Krankenhaus in Königswinter



"HYDRA", Ausstellungsprojekt zwischen
Mittel- und Südeuropa, Künstlerforum Bonn, 2013





Lyrikraum auf der "Endstation", St. Josef Krankenhaus, Königswinter, 2012





Literaturtage NRW, 2011

Iserloher Kreisanzeiger, 21. Mai 2011


"Aiweiwei", Performance, Bonner Adventskalender, 2011

Bonner Generalanzeiger, 15. Dezember 2011


"Schneevogel", Lyrik, Film, Performance,
Salzburg, 2009

DrehPunkt Kultur - Die Salzburger Kulturzeitung, 25. Februar 2009


"Schneegefühl", Lyrik und Performance,
Kunstwerk Köln, 2008

Kölner Rundschau, 04. Oktober 2008,
Foto: Performance "Schneegefühl" im Kunstwerk


Projekt "Planetenmaschine", 2006-08


"Planetenbezogen greift Eva Wal weit über irdische Grenzen hinaus und verbindet physikalische Gesetzmäßigkeiten mit schicksalhafter Fügung, Naturerscheinungen mit Mythologien, Worte mit Bildern und nicht zuletzt Erfahrungen von Grenzen mit denen endloser Verwandlungsmöglichkeiten."

Dr. Sabina Leßmann, Kunstmuseum Bonn





Bonner Generalanzeiger, 12. August 2008


Das Reise und Performance-Projekt 
"Liebesbriefe aus dem Koffer" (seit 2004)


Soester Anzeiger, 17. Mai 2013



Kunstpreis für den "Liebesbriefe-Koffer" in Delden, 2010





"Klangbögen", Installation und Performance,
Expogelände "Grüne Spielstadt", 2004


Bonner Generalanzeiger, 18. August 2004






"Zellen und Zelte", Trinitatiskirche, Bonn, 2003


"Ein Stück weit bleibt das Wortspiel (Zellen und Zelte) allerdings poetisch und damit unauslotbar. Doch wenn eben das der Kunst gelingt, geheimnisvoll zu bleiben und Anstöße zu geben und sich damit dem eigenen Dschungel der Seele zu nähern, dann hat sie ihr Ziel erreicht."
"

Sie sehen, Eva Wal ist eine Konzeptkünstlerin, deren Kunst aus dem Unbewußten und dem politischen Tagesbewusstsein zugleich gespeist wird. Damit schaltet sie sich ein in eine Diskussion, die über die Kunst als reine Kunst hinausweist. Eva Wal lebt aus dieser Spannung heraus, und vielleicht weiß sie oft gar nicht, wie treffend und stark ihre Intuition ist. Wir sollten sie darin bestärken, zumal diese Ausstellung in der Trinitatiskirche stattfindet, deren Gemeinde in vielem einen ähnlichen Ansatz (der Emphatie) verfolgt."

Aus der Eröffnungsrede von Dr. Heidrun Wirth



Bonner General-Anzeiger, 04. Juli 2003



"Feigenbaum", Stadtkunst Bonn, 2002


Kölner Stadt-Anzeiger, Freitag, 18. Oktober 2002



Kunst- und Kulturprojekt
Der Anfang, die Erfindung des "Schildkrötenprojekts" Kinderkunstkinder, 2004-05







Kunstprojekt "Durchbruch" mit inhaftierten Frauen in Köln Ossendorf, 2002


Rhein-Sieg-Anzeiger, 24. Mai 2002

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